IHK Energieeffizienzpreis 2014

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Sie befinden sich auf den Internetseiten zum IHK Energieeffizienzpreis 2014.

Die Preise wurden verliehen! Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Veranstaltung IHK-Forum Energieeffizienz am 4. November 2014 in Mönchengladbach.

Es wurden zwei 2. Plätze und ein 1. Platz verliehen an:

Oettinger_Urkunde_IHK-EE-Preis2014


Die Oettinger Brauerei GmbH braut an vier Standorten in Deutschland. In der Niederlassung in Mönchengladbach werden in einer Stunde 100.000 Flaschen abgefüllt.
Der Brauprozess benötigt viel Energie. Etwa sechs Prozent des Umsatzes werden dafür aufgewendet. Außerdem erzeugt die industrielle Produktionsanlage viel Abwasser. Im Sinne der Energieeffizienz sollte dieses Abwasser gewinnbringender eingesetzt werden, so die Überlegung. Im Jahr 2013 wurde daraufhin eine Industriekläranlage zur Vorreinigung des Abwassers mit einer Energierückgewinnung in Betrieb genommen. Umweltschutz und Energieeffizienz werden seitdem vorbildhaft mit dieser in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Remondis entwickelten und patentierten Anlage vereint. Dem Abwasser werden Bakterien zugesetzt, die in einem Prozess Biogas erzeugen, das wieder für Prozesswärme in der Produktion eingesetzt wird. Das Abwasser kann vorgeklärt weitergeleitet werden. Jährlich werden auf diese Weise 720 Tonnen CO₂ verhindert – das entspricht der Emissionsmenge von zwölf Millionen gefahrenen Lkw-Kilometern. Und ganz nebenbei reduziert die Oettinger Brauerei durch dieses Verfahren ihre Abwassergebühren.

„Es handelt sich um ein Pilotprojekt und dient als Vorbild für weitere Braustätten der Oettinger-Gruppe“, erklärt Energiemanager Franz Herrmann. Die Brauerei schlägt damit sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Schonung der Umwelt, zum anderen werden die Betriebskosten erheblich gesenkt.

Zusätzlich zur Abwasser-Vorreinigung und zur Biogasgewinnung wurde der Brauprozess mit dem so genannten BrewRunner geändert und optimiert. Dadurch konnten der Wärme- und Stromverbrauch halbiert werden. Die Oettinger Brauerei legt Wert auf eine Ressourcen- und Energie effiziente und umweltverträgliche Produktion. Mit dem Projekt wird dieses Ziel erfolgreich umgesetzt.

Für die Jury des IHK Energieeffizienzpreises war der zweite Platz für die Niederlassung der Oettinger Brauerei der verdiente Lohn. „Das innovative Konzept der Energierückgewinnung aus Abwasser hat eine sehr gute Vorbildfunktion, weil es aus den üblichen Effizienzmaßnahmen heraussticht“, heißt es in der Begründung. Zusätzlich wurde der Produktionsprozess energetisch optimiert.

 

Plange_Urkunde_IHK-EE-Preis2014


Die Georg Plange-Mühle am Neusser Hafen ist eine Zweigniederlassung der PMG Premium Mühlen Gruppe GmbH & Co. KG mit zwei Standorten am Rhein. Neben der Weizenvermahlung sind in Neuss auch eine Backzutaten- und Backmittelproduktion zu Hause. Mehr als 65 Silowagen mit über 1.000 Tonnen Weizenmehl verlassen pro Tag die Mühle in Neuss. Die bekannteste Marke: Diamant Mehl. Seit über 230 Jahren ist das Unternehmen als inhabergeführte Mühle im Markt etabliert. Es gibt Lagerkapazitäten, um mehr als 45.000 Tonnen Getreide einzulagern.

An die Umwelt wird schon bei der Anlieferung gedacht. Denn mehr als 40 Prozent des Getreides gelangen auf dem umwelt-freundlicheren Wasserweg zu den zwei Standorten, die beide über eine Anbindung an den Rhein verfügen. Produziert wird vorwiegend für professionelle Backbetriebe. Das schließt den traditionellen Handwerksbetrieb ebenso ein, wie den industriellen Großbetrieb.

Die Herstellung des Mehls ist sehr energieintensiv. Deshalb haben sich die Verantwortlichen der Neusser Mühle etwas Besonderes ausgedacht. Dank einer schon seit einiger Zeit bestehenden Kooperation mit zwei Neusser Landwirten nutzt die Plange-Mühle ein Blockheizkraftwerk, das mit Biogas betrieben wird. Das Blockheizkraftwerk erzeugt Strom. Außerdem entsteht Wärme aus dem Motorkühlwasser und der Abgashitze des Motors. Auf diesen Lorbeeren hat sich das Unternehmen keinesfalls ausgeruht. Vielmehr wurde das System bei laufendem Betrieb optimiert.

Ziel der Überlegungen: Wie kann die Wärme noch besser eingesetzt werden? „Wir nutzen die Wärme des Kühlwassers aus dem Blockheizkraftwerk nun zum Beispiel zur Beheizung unserer Sozi-alräume, für Duschwasser und zur Beheizung des Leitstandes des Labors und unserer Werkstatt“, gibt Jürgen Plange die Antwort. Dazu musste die Werkstattheizung von Dampf auf die Niedrig-Temperatur-Wärme des Blockheizkraftwerkes umgestellt werden.

Doch es gibt noch weitere Maßnahmen aus dieser Umstellung. So wird die Abgaswärme des Schornsteins des Blockheizkraftwerkes zur Erzeugung von Dampf genutzt. Und dieser Dampf wird für die Mehltrocknung der Mühle genutzt und für das Pressen von Kleie für Pellets. „Durch unsere vielfältigen Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Nutzung der erneuerbaren Energie aus dem Blockheizkraftwerk haben wir in den vergangenen Jahren neun Prozent Strom und 21 Prozent Wärmeenergie pro Tonne unserer Produktionsmenge gespart“, sagt der Prokurist. Damit wird die Umwelt doppelt entlastet: einerseits durch die Energiemengenreduktion und zum Zweiten durch die Nutzung von erneuerbaren Energien.

Das honorierte auch die Jury des IHK-Energieeffizienzpreises. Der zweite Platz ging an die Plange-Mühle, weil nach bereits durchgeführten Energieeffizienzmaßnahmen durch das Blockheizkraftwerk zusätzliche Effizienzsteigerungen erarbeitet wurden.

Cargill_Urkunde_IHK-EE-Preis2014


Eine nachhaltige Produktion und der schonende Einsatz von Energie und Rohstoffen sind der Schlüssel zu weiterem Wachstum in der Wirtschaft. Wie das vorbildlich funktioniert, demonstriert die Cargill Deutschland GmbH an ihrem Standort in Krefeld. Cargill stellt aus dem Rohstoff Mais Stärke und Stärkefolgeprodukte für die Lebensmittelindustrie her. Auch Kunden aus der Futtermittel-, Papier-, Chemie- und Pharmaindustrie vertrauen auf die Produkte des Krefelder Unternehmens.

Die Produktionsanlage von Cargill benötigt einen hohen Energieeinsatz. Die jährlichen Kosten dafür sind in der gleichen Größenordnung wie die Personalkosten am Standort Krefeld. Die Energiekosten sind mit entscheidend für die Produktkosten. Um erfolgreich arbeiten zu können, müssen die Energiekosten möglichst niedrig sein. Aus dieser Situation heraus wurde ein Energieteam – bestehend aus Ingenieuren, Technikern und Controllern – gebildet. Einmal im Monat treffen sich die Experten, um Ideen zum weiteren Ausbau der Energieeffizienz zu analysieren und Projekte zu entwickeln. Die bisherigen Ergebnisse können sich sehen lassen.

In einer Energie-Effizienzstudie wurde 2009 zunächst die Möglichkeit entwickelt, durch größere Heißwasserkreisläufe Wärme aus der Herstellung von Glukose beim Trocknungsprozess von Stärke einzusetzen und damit Prozessbehälter zu beheizen. Bis dahin wurde die Wärme aus diesem Prozess ungenutzt in die Umgebung abgeführt. Die Lösung: Mit der Verlegung von neuen Rohren wurde die überschüssige Wärme dort hingeleitet, wo sie gebraucht wurde. Insgesamt wurden dazu Leitungen mit einer Gesamtlänge von über einem Kilometer verlegt. „Dadurch reduzierte sich der Energieverbrauch des Werkes Krefeld um über drei Prozent“, sagt Geschäftsführer Dr. Christoph von Reden. Aber auch die Umwelt profitierte von dem Projekt. Denn gleichzeitig konnten die Brennstoffmenge und die ausgestoßenen CO₂ -Emissionen gesenkt werden.

Ein weiteres erfolgreich umgesetztes Projekt des Energieteams betrifft ein Vorprodukt zur Herstellung von Vitamin C. Die Produktion benötigt eine große Menge Druckluft. Dabei entsteht Abwärme, die bislang über Kühltürme ungenutzt abgeleitet wurde. Jetzt wird die Wärme in einem Wärmetauscher in Heizdampf umgewandelt. Durch die Umsetzung sinken der Dampfbezug der Produktionsanlage um fünf Prozent und der Energieverbrauch um ein Prozent. Entsprechend verringern sich auch die Brennstoffmenge und der CO₂-Ausstoß.

Der verdiente Lohn für die beiden Maßnahmen und die kontinuierliche Prozessoptimierung ist der erste Platz beim Energieeffizienzpreis der IHK Mittlerer Niederrhein. Die prämierten Beispiele zeigen, dass es sich lohnt, auch laufende Produktionsprozesse auf Einsparpotenziale zu untersuchen. In industriellen Prozessen wird Abwärme häufig noch als Verlust hingenommen. Das muss nicht sein, wie Cargill zeigt. Die Jury des Energieeffizienzpreises lobte vor allem die vorbildliche Nutzung von Kompressions-Abwärme und die beispielhafte Optimierung eines Heißwasserkreislaufes. Beide Maßnahmen amortisierten sich deutlich innerhalb von zwei Jahren.

Wir gratulieren den Preisträgern und danken allen Bewerbern für ihr Teilnahme!

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141104_Programm

 

 

IHK-Forum_Energieeffizienz_Wegbeschreibung

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Energieeffizienz am Niederrhein

Die Unternehmen am Niederrhein wissen, dass die steigenden Energiekosten zu einer zunehmenden Belastung werden. Viele Unternehmen haben bereits Lösungen gefunden, die eigenen Energiekosten durch effizienteren Energieeinsatz zu senken. Andere sind sich der enormen Einsparpotenziale noch nicht bewusst oder suchen noch nach Wegen und Lösungen, ihre Energiekosten zu senken.

Energieeffizienz sichtbar machen

Bild2AnlagentechnikDass Energieeffizienz in der Region nicht nur ein Schlagwort ist, zeigen erfolgreiche Projekte. Der Energieeffizienzpreis ist eine gemeinsame Initiative der IHK Mittlerer Niederrhein und der Energieversorger der Region. Der Preis wird 2014 zum ersten Mal für herausragende realisierte Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz im eigenen Unternehmen vergeben. Er hat das Ziel, die ökonomischen Vorteile von Energieeffizienzmaßnahmen in der Öffentlichkeit vorzustellen und sichtbar zu machen. Es werden sowohl große Energieeinsparungen als auch hohe Effizienzsteigerungen bei kleineren Verbrauchern bewertet. Der erfolgreiche Einsatz erneuerbarer Energien wird ebenfalls gewürdigt.

Energieeffizienz auszeichnen

Bild4DisplayAlle Mitgliedsunternehmen der IHK Mittlerer Niederrhein sind eingeladen, sich um den IHK Energieeffizienzpreis 2014 zu bewerben. Im Rahmen des IHK-Forums Energie werden die Gewinner am 4. November 2014 feierlich ausgezeichnet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Gewinnen Sie doppelt mit Energieeffizienz!

Bild6gruener_ViertelkreisWenn Ihr Unternehmen erfolgreich ein Energieeffizienzprojekt durchgeführt hat, haben Sie schon durch geringere Energiekosten gewonnen. Wenn Sie Ihr Projekt beim IHK Energieeffizienzpreis 2014 als Wettbewerbsbeitrag einreichen und die Jury es für preiswürdig hält, gewinnen Sie ein zweites Mal.
Die drei besten Teilnehmer erhalten jeweils einen Werbekurzfilm und werden mit einem Portrait im IHK-Magazin vorgestellt. Ihr Projekt wird im Rahmen der Preisverleihung der Öffentlichkeit und der Presse präsentiert.

Wir stellen Ihr Projekt ins Licht der Öffentlichkeit.

Nichts ist aussagekräftiger als ein erfolgreich realisiertes Projekt. Während andere sich noch informieren und überlegen, ob sich eine Investition in eine Energieeffizienzmaßnahme rechnet, haben Sie mit Ihrem Unternehmen bereits gehandelt. Daher suchen wir Sie und Ihr Projekt.
Energieeffizienz lässt sich sowohl bei den sogenannten Querschnittstechnologien steigern als auch bei Prozessen und nicht zuletzt beim Nutzerverhalten. Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung sind ebenso preiswürdig wie groß angelegte Projekte mit Maßnahmenbündeln, die enorme Einsparungen erzielen.
Haben Sie etwas ausprobiert, das andere so noch nicht realisiert haben?
Das interessiert nicht nur die Jury, sondern auch viele andere. Energieeffizienz beinhaltet auch die effiziente Erzeugung eigener Energie, wie z. B. aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen und Photovoltaik-Anlagen.
Die Palette der möglichen Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz ist groß.

Entscheidend für die Teilnahme am IHK Energieeffizienzpreis 2014 sind die folgenden Punkte:

  • Das Energieeffizienzprojekt muss in Ihrem Unternehmen erfolgreich realisiert worden sein.
  • Das Energieeffizienzprojekt darf nicht älter als 5 Jahre sein. Als Stichtag der Inbetriebnahme gilt der 1. September 2009.
  • Ihr Unternehmen muss seinen Hauptsitz oder eine Betriebsstätte im Bezirk der IHK Mittlerer Niederrhein haben und somit Mitglied der IHK Mittlerer Niederrhein sein.

Die Kriterien:

Die Preisträger werden von einer Jury anhand von drei Kriterien ausgewählt:

  • Energieeffizienz: Es erfolgt ein Ranking der Bewerbungen nach Energiekosteneinsparung im Verhältnis zur Investitionshöhe.
  • Relevanz: Es wird bewertet, welche Relevanz das eingereichte Projekt für das Unternehmen und die Region hat.
  • Vorbildfunktion: Es wird bewertet, inwieweit das Projekt für andere Unternehmen als Vorbild dienen kann.

Mit der Verleihung des IHK Energieeffizienzpreises 2014 wird der Öffentlichkeit und insbesondere interessierten Unternehmen gezeigt:

  • Energieeffizienz rechnet sich.
  • Energieeffizienz hat eine relevante Bedeutung für die Unternehmen in der Region.
  • Energieeffizienz ist nicht kompliziert, denn die prämierten Projekte sind zur Nachahmung empfohlen.

Die Jury:

Dr. Frank-Michael Baumann
Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW
Dr. Stefan Dresely
Vizepräsident der IHK Mittlerer Niederrhein
Frank Kindervatter
Vorstand der NEW AG
Carsten Liedtke
Sprecher des Vorstands der SWK Stadtwerke Krefeld AG
Prof. Dr. Ulrich Nissen
Hochschule Niederrhein
Professor für Controlling, insbesondere in der Energiewirtschaft und betriebswirtschaftliches Energiemanagement
Heinz Runde
Vorsitzender der
Geschäftsführung der Stadtwerke Neuss GmbH
Prof. Dr. Ingela Tietze
Hochschule Niederrhein
Professorin für Mittelstands- und Energiemanagement sowie Energietechnik

Was Sie sonst noch wissen müssen:

Wettbewerbsunterlagen
Die Wettbewerbsunterlagen müssen enthalten:

  • Bewerbungsformular.
  • Eine nachvollziehbare Beschreibung des Energieeffizienzprojekts und der wirtschaftlichen Bedeutung für das Unternehmen.
  • Angaben zum Energieeffizienzprojekt und allgemeine Angaben zum Unternehmen.

Nächste Schritte
Nach der Sichtung der eingereichten Bewerbungsunterlagen werden auf Grundlage Ihrer Unterlagen Übersichtsblätter aller eingereichten Beiträge erstellt. Die Übersichtsblätter werden der Jury zunächst schriftlich präsentiert. Am 18. September 2014 tagt dann die Jury und wählt die späteren Preisträger und Platzierungen.

Preise
Mit den drei bestplatzierten Unternehmen wird jeweils ein professioneller Werbekurzfilm erstellt. Die drei besten Teilnehmer werden zudem mit einem Firmenportrait im IHK-Magazin vorgestellt. Die prämierten Maßnahmen werden im Rahmen der Preisverleihung der Öffentlichkeit und der Presse präsentiert. Die Jury behält sich vor, Preisträger in frei gewählten Kategorien zu wählen.

Hinweis
Die Rechte und das Eigentum am jeweiligen Wettbewerbsbeitrag verbleiben beim Einreicher. Die eingereichten Unterlagen werden sorgfältig und streng vertraulich behandelt. Die IHK Mittlerer Niederrhein hat das Recht, die Namen aller Einreicher zu publizieren und bei den sechs Bestplatzierten die Einsendungen oder Teile davon zu veröffentlichen und im Rahmen der Veranstaltung zur Verleihung des IHK Energieeffizienzpreises 2014 auszustellen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

140325_Banner_Energieeffizienzpreis2014Eine Initiative der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein und der Energieversorger der Region:

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3 Gedanken zu “IHK Energieeffizienzpreis 2014

  1. Pingback: Der IHK-Energieeffizienzpreis 2014 wurde verliehen - blog:energieeffizienz | blog:energieeffizienz

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  3. Die Angebote der Energieeffizienz-Dienstleister sind meist noch zu wenig auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten. Viele empfinden die angebotenen Leistungen als schwer zu durchschauen, es fehlt an eindeutigen Beschreibungen des zu erwartenden Ergebnisses und der Kosten. Zudem führt der heterogene Anbietermarkt zu Unsicherheiten. Nur in Einzelfällen besitzen die Unternehmen konkrete Budgetplanungen für die nahe Zukunft. Quelle: http://www.marktundmittelstand.de/nachrichten/produktion-technologie/mittelstand-angst-vor-steigenden-energiekosten/

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